Erfahrungsberichte


Fragen über Fragen! Jetzt stehen derzeitige und ehemalige Auszubildende und duale Studenten  von Henry Schein Rede und Antwort. In unserem Azubi-Report geben sie einen Einblick, wie es im Leben eines  Auszubildenden bei Henry Schein aussieht. Zudem erzählen ehemalige  Studenten und Auszubildenden in ihrer Erfolgsstory von dem Weg, den sie nach der Ausbildung eingeschlagen haben und an was sie sich gerne zurückerinnern. Außerdem berichtet die Personalleitung aus ihrem Erfahrungsschatz.


Azubi-Report
Lukas Schwarz

Lukas S., dualer Student, seit Oktober 2021 bei Henry Schein

Standort: Langen 


Was gefällt Ihnen an der Arbeit bei Henry Schein? 

Mir gefällt vor allem das angenehme Arbeitsklima und die Aufgaben-Diversität. Keine Aufgabe gleicht der anderen und ich werde immer wieder kreativ, aber auch kognitiv gefördert. Wenn ich Hilfe brauche, ist immer jemand zur Stelle. Außerdem wird generell individuell auf mich als Person eingegangen und falls mich etwas stört oder ich ein Anliegen habe, kann ich das immer darlegen. Auch gibt es keinen typischen Tagesablauf, da ich ständig neue Leute und Bereiche kennenlerne. Großartig ist zudem die Gleitzeit, wodurch ich flexibel bleiben kann. 


Warum hatten Sie sich damals bei Henry Schein beworben? 

Ich interessiere mich sehr für den wirtschaftlichen Großhandel. Da Henry Schein genau das vertritt, erschien es nur passend für mich zu sein. Ich informierte mich genauer über das Unternehmen und war sofort überzeugt. Vor allem der internationale Bezug reizt mich stark. Natürlich war es für mich ausschlaggebend, dass das Unternehmen ein duales Studium anbietet und das tut Henry Schein natürlich. Auch ist der Bereich der Zahnmedizintechnik ausgesprochen sicher und vielversprechend, was für mich ein weiterer positiver Aspekt war, welcher schlussendlich zu meiner Entscheidung geführt hat mich hier zu bewerben.


Was empfehlen Sie Bewerbern? 

Ich kann den Bewerbern nur sagen, dass sie mit Henry Schein einen wunderbaren Arbeitgeber gefunden haben. Die Stärken werden bewusst gefördert und Schwächen ausgebügelt ohne Verurteilung. Wenn du offen bist und vor allem Interesse mitbringst, steht dir nichts mehr im Weg dich einfach zu bewerben.


Erfolgsstories
Theresa R

Theresa R., Product Manager, seit 2008 bei Henry Schein 

Abgeschlossene Ausbildung: Duales Studium, BWL-Handel


Was war bisher Ihr spannendstes Projekt

Als ich nach meinem dualen Studium im Marketing angefangen habe, startete ich mit mehreren Projekten. Eines davon widmete sich Zahnmedizinstudenten und angehenden Praxisgründern. Dieser Bereich hat mir von Anfang an am meisten Spaß gemacht. Ich sammelte meine Ideen, führte viele Gespräche und erstellte Präsentationen bis wir entschieden, eine eigene Marke unter dem Namen dent.talents. zu kreieren. Seitdem verantworte ich diese Marke und es ist großartig, sie wachsen zu sehen. 


Was empfehlen Sie Bewerbern?

Man sollte sich über das Unternehmen informieren und die „Bewerbungsbasics“ kennen. Bei Henry Schein verlangt aber keiner ein Hexenwerk, weshalb man sich auch nicht davor scheuen sollte, sich bei uns zu bewerben. Mit etwas Mühe und der Liebe zum Detail kann eigentlich nicht mehr viel schief gehen. Falls vorher zufällig auch ein Besuch beim Zahnarzt ansteht, kann es außerdem nicht schaden sich mal etwas genauer umzusehen.


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Belma B., Spezialistin für Laser und Optische Systeme, seit 2015 bei Henry Schein 

Abgeschlossene Ausbildung: Groß- und Außenhandelskauffrau mit der Zusatzqualifikation als Dentalkauffrau


Welche Möglichkeiten boten sich Ihnen nach der Ausbildung und mit welcher Begründung haben Sie diese Chance ergriffen?

Direkt nach der Ausbildung habe ich die Chance bekommen meinen beruflichen Werdegang im Außendienst als Spezialistin für Laser und Optische Systeme zu starten. Ich habe diese Chance ergriffen, weil dies genau die Herausforderung war nach der ich gesucht habe. Ich habe täglich Kundenkontakt, organisiere meinen kompletten Tagesablauf selber und bekomme damit eine große Möglichkeit mein Können unter Beweis zu stellen.


Was reizt Sie an der Arbeit bei Henry Schein?

Das Miteinander reizt mich am meisten bei Henry Schein. Man erhält von jedem Unterstützung wenn man diese benötigt und es werden einem immer Möglichkeiten zur Weiterentwicklung geboten. Ich identifiziere mich mit unserem Unternehmen und dadurch kann ich es auch hervorragend vor unseren Kunden präsentieren.


Wie sieht Ihr typischer Tagesablauf aus?

Ich habe keinen typischen Tagesablauf, jeder Arbeitstag sieht bei mir anders aus. Ich lerne jeden Tag neue Leute kennen, komme an viele verschiedene Orte und stelle mich jeden Tag neuen Herausforderungen. Das einzig typische an meinem Tagesablauf ist, das Telefonieren und das Autofahren.


Was war bisher Ihr spannendstes Projekt

Den ersten großen Verkauf vergisst ein Vertriebler niemals. Das ist demnach auch mein spannendstes Projekt gewesen, jemanden von dem zu überzeugen woran ich voll und ganz glaube.


Was empfehlen Sie Bewerbern?

Ich empfehle Bewerbern offen zu sein. Man sollte immer offen für neue Herausforderungen sein, denn jeden Tag warten neue auf einen und das Wichtigste ist, immer Spaß dabei zu haben.


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Henry P., Supply Chain Services Business Analyst Europe, seit 2015 bei Henry Schein 

Abgeschlossene Ausbildung: Groß- und Außenhandelskaufmann


Welche Möglichkeiten boten sich Ihnen nach der Ausbildung und mit welcher Begründung haben Sie diese Chance ergriffen?

Nach etwa eineinhalb Jahren in der Ausbildung kam die Personalabteilung von Henry Schein auf mich zu und fragte mich, was ich davon halten würde meine Ausbildung auf zwei Jahre zu verkürzen und im Anschluss Vollzeit bei Henry Schein zu arbeiten. Ich habe die Chance ergriffen, da ich die Ausbildung zum einen zum schnellen Berufseinstieg nutzen wollte, aber auch weil ich mich persönlich sehr wohl fühle bei Henry Schein und den Vertrauensvorschuss, den man mir gegenüber mit dem Angebot der Verkürzung und Einstellung gab, zurückzahlen wollte.


Was reizt Sie an der Arbeit bei Henry Schein?

An Henry Schein reizen mich die täglichen Herausforderungen, vor allem in Hinblick auf die Shared-Services-Gesellschaft in Langen. Man arbeitet mit vielen Abteilungen, Verkaufsorganisationen und auch mit den anderen europäischen Gesellschaften zusammen. Dabei lernt man viele neue und interessante Persönlichkeiten kennen und sieht wie Prozesse in anderen Organisationen und Ländern gehandhabt werden.


Wie sieht Ihr typischer Tagesablauf aus?

Mein typischer Arbeitstag besteht vor allem aus Analysen und Berechnungen. Neben der Rechnungskontrolle, gehören auch die Datenpflege, der Aufbau von internen Datenbanken und der Support für unser webbasiertes Transport Management System zu den Aufgaben. Ich arbeite damit meinen Vorgesetzen, den europäischen Transportmanagern und den Verantwortlichen in den europäischen Verkaufsorganisationen zu. Zudem stehe ich mit den verschiedenen Transportgesellschaften, unserem Einkauf und Warenlagern in Kontakt. Als neues Feld arbeite ich momentan an einer verstärkten Visualisierung unserer Daten und baue dazu Datenbanken und Dashboards auf, um einen schnelleren und detaillierteren Überblick für wichtige Kennzahlen zu gewährleisten.


Was war bisher Ihr spannendstes Projekt

Mein bisher spannendstes Projekt war eine Kalkulation um die entstandenen Kosten für Eingangsfrachten auf unsere Lieferanten zurückzurechnen. Hierbei musste ich verschiedene Kostenquellen identifizieren und analysieren. Mit dieser Kalkulation ist es uns möglich zu schauen wie viel Prozent Frachtkosten pro Bestellwert anfallen. Damit schaffen wir Transparenz für weitere genauere Kalkulationen im Vertrieb und im Einkauf.

Was empfehlen Sie Bewerbern?

Ich empfehle Bewerbern die Chance zu nutzen sich auf eine Ausbildung bei Henry Schein zu bewerben. Bei Henry Schein ist es möglich sich seinen Prioritäten und Neigungen entsprechend zu entwickeln, da Henry Schein neben den unterschiedlichen Verkaufsorganisationen auch in der Shared-Services-Gesellschaft Ausbildungen und duale Studiengänge anbietet, welche die Chancen bieten auch die Unternehmensorganisation und –struktur von Großkonzernen besser zu verstehen und in ihnen Aufzusteigen.